Konstruktiv und gemeinsam

Die SP will mehr Respekt und lösungsorientierte Politik.

DANKE für neue Gemeindeordnung

Die Bevölkerung sagte mit über 60% deutlich Ja zur Totalrevision der Gemeindeordnung. Die SP freut sich, dass neu in den Arbeitsgruppen Jugendliche und Ausländerinnen Einsitz nehmen können. Nicht mehr das Parteibuch, sondern das Fachwissen und Engagement ist entscheidend. Die SP bedankt sich bei den Grünen, der Mitte und der FDP für die konstruktive Zusammenarbeit.

SP will Lösungen statt Probleme bewirtschaften
Bereits vor der Urnenabstimmung hat die SVP beim Verwaltungsgericht eine Beschwerde gegen die Abstimmungsbotschaft eingereicht. Dies zeigt, dass sich die Partei nicht für gemeinsame Lösungen interessiert und aus Prinzip nur Oppositionspolitik macht. Das Gericht hat die Beschwerde vollständig abgewiesen. Die neue Gemeindeordnung tritt auf den 1. Januar 2026 in Kraft.

Kantonsrat, Co-Präsident SP Biberist

SP will Respekt und lösungsorientierte Politik
Es ist mir ein Anliegen, dass wir uns gegenseitig wieder vermehrt zuhören und mit Respekt begegnen, anstatt sich gegenseitig zu beschimpfen. Es sollen sich möglichste viele Menschen aktiv im Dorfleben engagieren. Wir können Biberist nur gemeinsam weiterbringen! Vielen Dank für Ihre Unterstützung von konstruktiver Politik.

Interesse an konstruktiver Mitarbeit
Die Gemeinde und die Parteien sind angewiesen auf interessierte Personen, die sich konstruktiv für das Wohl der Gemeinde engagieren wollen. Erfolgreiche Politik gelingt nur mit gemeinsamen Lösungen. Das ist für Medien leider weniger interessant als Provokationen und Negativschlagzeilen. Wir verlieren interessierte und fähige Personen (oft Frauen), die sich nicht in einem solchen destruktiven Klima engagieren wollen.

SP: Entwicklung Emmeblick muss Priorität haben
Die ETH Zürich präsentierte Verkehrsinfrastrukturprojekte, die bis 2045 ausgebaut werden sollen. Leider hat der Ausbau der BLS-Linie Biberist-Solothurn und damit, die von uns verlangte Taktverdichtung auf dieser Line, keine Priorität. Dies ist unverständlich, weil der Kanton nach dem Verzicht auf die Nordumfahrung Gerlafingen versprochen hat, flankierende Massnahmen umzusetzen. Mit der geplanten Entwicklung Emmeblick und Papieri, wo mehrere 100 Wohnungen geplant sind, hat diese Massnahme für die SP Priorität.


Simon Bürki-Kopp, Kantonsrat